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Ein bekannter deutscher Entertainer schrieb einmal ein Buch mit dem Titel "Ich bin dann mal Weg".

Nun, ein paar Jahre spaeter, erlaube ich mir diesen Titel mein eigen zu machen - Auch ICH bin dann mal weg. Nicht auf dem Jakobsweg, keine "Auszeit" in einer Abtei und auch keine spirituelle Reise in ein buddhistisches Kloster in irgend einem Hippen "In" Bezirk einer noch hipperen Stadt.

Ich bin (dann mal) in Lissabon.

Vielleicht, man weiss ja nie, lesen diesen Blog auch mir fremde Menschen, Menschen welche mich nur fluechtig oder gar nicht kennen. Daher finde ich es mehr als Fair dass ich hier noch ein paar Worte ueber mich schreibe.

30 Jahre alt, neugierig, rastlos und abenteuerlustig - so wuerde ich mich (aktuell) charakterisieren. Chaotisch, Humorvoll und "verplant" der ein oder andere Freund. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte. Zumindest das "verplant" kann derzeit mit Fug und Recht VERNEINT werden! Ich habe einen Plan UND WAS FUER EINEN!

Und genau an diesem Plan moechte ich den oder die geneigten Leser in diesem Blog aufklaeren und daran teilhaben lassen. Was passiert? Ich weiss es nicht! Ob es aufgeht? Ich weiss es nicht! Ob es schlau ist? Ja, das ist es! Es ist, und das fuehle ich, der richtige Schritt zur richtigen Zeit.

Viel Spass beim Lesen, kommentieren, Fragen und kritisieren.

Euer

Tobias

Alter: 33
 



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Blog

Und dann war da noch der Kunde welcher . . . . Oh nein, STOP!

Man man man, hab ich wirklich so lange nichts von mir hoeren lassen? Tut mir aufrichtig leid, aber hier passiert so verdammt viel, da habe ich absolut keine Zeit mich an den PC zu setzen und Texte zu schreiben . . . soll sich hiermit aendern!

So, einmal Recap, wo war ich denn eigentlich? Huch, Tatsache, der letzte Eintrag stammt vom Tag meiner Ankunft . . . wow…..

Also noch einmal ganz von vorne. Training! Nein, kein Fitnessstudio oder aehnliches, Expedia Training. Ja, damit fange ich jetzt mal an. Also Montag, 06.10.2014, der erste Tag im neuen Job – was erwartet mich – was passiert mit mir – warum passiere ich . . . aber ich schweife ab. Zwei Wochen Training in Englisch, obwohl wir spaeter (also mittlerweile) in Deutsch arbeiten werden. Es artete dahingehend aus, dass wir Kartoffeln schon untereinander in Englisch gesprochen haben, Deutsch? Was ist das? Habe ich noch nie etwas von gehoert!

Nun, mittlerweile ist die zweiwoechige Gehirnwaesche vorueber und wir sind alle durch! Unsere Trainerin hat einen Badge getragen : „You are not here because you are crazy, we train you to be it!“ und verdammt noch mal, sie hatte absolut Recht! Es soll schon so weit gekommen sein das der ein oder andere von Hotelstornierungen getraeumt hat! Ich denke, ueber das Training muss ich nicht viel erzaehlen, Theorie, Verwirrung, mehr Theorie, VIEL mehr Verwirrung.

Seit mittlerweile zwei Wochen sitzen wir am Telefon und muessen die Kunden ueber uns ergehen lassen. Ha, jetzt habe ich es echt geschafft die perfekte UEberleitung zum ersten Satz zu schreiben!

Denn dann war da noch der Kunde welcher in Liverpool seine Schuhe im Hotel vergessen hat und sich nun darueber beschwert dass er fuer den Versand seiner Schuhe selbst bezahlen muss, das haben doch gefaelligst wir von Expedia zu erledigen. . . . Ich befuerchte der Kerl hat mein lautes Lachen am Telefon nicht besonders gut aufgenommen :D

Es kommt mehr, VERSPROCHEN. Bilder sind wie ueblich in meinem Facebook Konto zu sehen.

Macht es gut, Tobias
1.11.14 17:19


Puh, was ein Tag!

Liebe Leser, es ist nun also geschehen, ich bin in Lissabon angekommen. Erschoepft aber durchaus gluecklich.

Ich moechte fuer alle Leserinnen und Leser meinen Tag einmal revue passieren lassen. Naja, wenn ich ehrlich bin, die letzten 2 Tage, denn geschlafen habe ich von Freitag auf Samstag nicht. Dies lag alledings weniger daran dass ich nervoes oder aufgeregt war sondern ist der Tatsache geschuldet, dass ein gewisser Gast der Meinung war auf meinem Sofa so extrem zu schnarchen, dass die Baeume im Regenwald frewillig umgefallen sind.

Total uebermuedet aber volle Vorfreude ging es dann in Richtung Flughafen. Fast waere es gekommen dass ich den gleichen Weg auch wieder zurueckfahren werde, vielen Dank an die zustaendige Autobahnmeisterei welche der Meinung war, eine 20 KM Umleitung muss man NICHT bermerkbar machen . . . Langer Anlauf, kurzes Ende - waere ich zwei (!) Minuten spaeter an der Gepcaekabgabe gewesen, waere ich jetzt nicht in Lissabon!

Der Flug an sich verlief derartig ereignislos dass ich mich waehrend des Fluges dabei erwischt habe mir vorzustellen wie es wohl aussehen wuerde wenn das Flugzeug jetzt auseinanderbrechen wuerde. Ja, ich weiß, das ist eine mehr als nur verstoerende Vorstellung, vor allem wenn man bedenkt, dass ich selber in diesem Flugzeug saß.

"Ladys and Gentleman, fasten your seatbelt we are descending for landing in Porto" - hat der das da wirklich gerade gesagt? Is ja Geil, ich bin zumindest schon einmal in Portugal! Ein Blick auf die Uhr, wow, 20 Minuten zu frueh! Gepaeck holen und ab zum Bahnhof, einmal Quer durch die Stadt. Warum ich das erzaehle? Am Bahnhof bin das erste mal mit der portugisischen "Art" konfrontiert worden! Am Fahrkartenschalter standen sage und schreibe vier Personen vor mir, der Ticketschalter hatte in portugisisch und englisch "Fast Ticket" angeschrieben, haette die Dame vor mir nur 5 Minuten laenger mit dem Menschen hinter dem Fenster geredet, ich vermute stark es ging um die Zubereitung der Hauskatze oder aehnliches, haette ich meinen Zug nicht bekommen und waere erst 3 Stunden spaeter aus Porto raus gekommen.

Die Zugfahrt verlief wie der Flug, ist halt passiert aber man muss es nicht erwaehnen.

Angekommen in Lissabon Oriente (das letzte "e" wird nicht gesprochen) zum verabredeten Treffpunkt gegangen und . . . GEWARTET . . . . 20 Minuten nach Treffpunkt ruft "Ana", so heißt sie wirklich, auf meinem Mobiltelefon an, nur um mir zu erklaeren sie braucht noch einmal 20 Minuten.

Einmal quer durch die Stadt, vorbei am Stadion von Sporting, von Außen sieht es Klasse aus, mitten rein in eine pulsierende Stadt. Meine Befuerchtungen, mein Appartement koennte irgendwo am bekannten Arsch der Welt liegen, wurden nicht berstaetigt! Das Apartement liegt DIREKT im Zentrum der Stadt! 7 Menschen, alle erst Gestern oder Heute angekommen, leben hier. Vier Franzosen (welche Wunder, nur einer kann etwas gebrochenes Englisch) und drei Deutsche, logischerweise bin ich einer davon.

Die bilder zeigen einmal den Balkon von dem ich aus meinem Zimmer gelange, sowie einen Blick vom Balkon in mein Zimmer.

So, sehr seh viel Text, sehr viel zu Lesen - VIEL SPAß

Euer

Tobias
5.10.14 01:03





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